Fußball verbindet Länder

Der Fußball schreibt immer wieder große und kleine Geschichten. Dies ist auch beim SK Jenbach der Fall. Internationale Freundschaftsspiele stellen bereits seit vielen Jahren ein sommerliches Highlight dar. Unter anderem finden sich dann Mannschaften wie der VfB Stuttgart, SD Eibar oder Viktoria Pilsen im Jenbacher Stadion ein.

Mit dabei ist natürlich auch der harte Kern der Fans. Diese reisen oft den gesamten Sommer über ihrer Mannschaft hinterher, um auch ja nichts zu verpassen. Zwei dieser treuen Fans durfte der SK Jenbach kürzlich kennenlernen. Im Sommer 2019 waren sie bei uns im Stadion zu Gast, um ihre Mannschaft – den Hamburger SV – im Spiel gegen Olympiakos Piräus zu unterstützen.Leider gingen uns vor Ort die offiziellen Eintrittskarten aus und wir konnten nicht allen Fans ein Erinnerungsstück aushändigen.
 
Schließlich trat der Koordinator des HSV Supporters Club mit uns in Kontakt, um für die beiden Fans doch noch ein Erinnerungsstück zu organisieren. Nachdem, aufgrund von COVID-19, genügend Zeit vorhanden war (welche im allgemeinen Saisontrubel nur begrenzt zur Verfügung steht), konnte unser Schriftführer den beiden Fans ihren Wunsch erfüllen. So machte sich von Jenbach aus ein SK-Jenbach Fanpaket nach Hamburg auf den Weg. Dieses wurde vor Kurzem von Andreas Kloß (HSV) den beiden Fans überreicht.
 
Wir vom SK Jenbach freuen uns über unsere neuen internationalen Fans. Unsere Tore stehen für euch immer offen!

Willkommen zurück – Michael Flatscher

Mit Michael Flatscher konnte in der Winterpause ein Jenbacher Eigenbauspieler wieder zurück zu unserem Verein gelotst werden. Durch Covid und den damit verbundenen Saisonabbruches blieb er beim SK Jenbach allerdings ohne Einsatz. Der 26-jährige Defensivspieler begann vor mehr als fünfzehn Jahren seine fußballerische Laufbahn beim SK Jenbach, spielte dann einige Jahre für den FC Buch, ehe er 2019 zu Radfeld wechselte. Von dort aus kehrt Michael Flatscher nun zurück in seine fußballerische Heimat.

Willkommen in Jenbach – Resul Ünlü

Resul Ünlü verstärkt für die kommende Saison die Jenbacher Kampfmannschaft. Der Deutsch- und Geschichtelehrer ist fußballerisch im zentralen Mittelfeld beheimatet und hat trotz seiner erst 29 Jahre schon einiges an fußballerischer Erfahrung aufzuweisen. Nach seiner Ausbildung in der Tiroler Fußballakademie war der Schwazer in der Regionalliga für die Union Innsbruck am Ball, ehe er über die Stationen IAC und Kolsass/Weer bei unserem Partnerverein Buch im Mittelfeld Garant für Stabilität und ein variables Offensivspiel war. Mit Beginn dieser Saison gelang es nun, Resul Ünlü vom Jenbacher Projekt zu überzeugen und für die Mannschaft zu gewinnen. Herzlich Willkommen in Jenbach!

Handytime unterstützt die Jenbacher Kampfmannschaft

Nachdem die Firma Handytime bereits in der Vergangenheit immer wieder den SK Jenbach unterstützt hat, freuen wir uns sehr, an dieser Stelle bekanntgeben zu dürfen, dass die Jenbacher Firma nunmehr Trikotsponsor unserer Kampfmannschaft wird.

Geschäftsführer Akin Eraslan: Ich verbinde mit dem Jenbacher Stadion viele schöne Jahre meiner Jugend. Sofern es meine Zeit zulässt fahre ich gerne auf den Fußballplatz, da ich mich hier wie Zuhause fühle. Wir sponsern schon seit über 15 Jahren den SK Jenbach. Mir gefällt die neue Vereinsführung sehr und ich hoffe natürlich auf zahlreiche Tore in den gelben Trikots.

Die beiden Obmänner Thomas Thallauer und Stefan Paregger bedanken sich an dieser Stelle nochmals herzlich für das Sponsoring. Thallauer dazu: In diesen schweren Zeiten kämpft jede Firma ums Überleben. Wir als Verein spüren dies natürlich sehr. Einige Firmen mussten das Sponsoring leider einstellen. Es freut mich daher umso mehr, dass wir mit Handytime auch in dieser schwierigen Phase einen starken Partner an unserer Seite haben.

Paregger hebt auch die neue Farbe der Dressen hervor: Wir sind wieder zurück bei unseren Vereinsfarben. Das sieht nicht nur schick aus, sondern zeigt unsere Verbundenheit zum Verein.

Willkommen in Jenbach – Rene Kirchmaier

Mit Rene Kirchmaier verstärkte sich der Jenbacher Fußballverein auf der Torhüterposition auch mit Blick in die Zukunft. Der topausgebildete, erst 20 Jahre junge Rene Kirchmaier, der den Nachwuchs von Wacker Innsbruck durchlief und in Buch und zuletzt Mayrhofen den Sprung in den Erwachsenenfußball erfolgreich hinter sich brachte, stößt zum Torwartteam rund um Darek Poturalski und Fabian Wallner. Damit gewinnt der SK Jenbach einen jungen, talentierten Torhüter für sich und ist auch auf dieser Position ideal für kommende Herausforderungen gerüstet. Herzlich Willkommen in Jenbach!

Willkommen zurück – Tuncay Kilicer

Einen Hauch von Fußballromantik bringt die Rückkehr von Tuncay Kilicer zum SKJ mit sich. Vor mittlerweile mehr als 15 Jahren begann die Kampfmannschaftslaufbahn des Jenbacher Eigenbauspielers mit dessen Debüt im Dress des SK Jenbach – nach Stationen in Schwaz, Kolsass, Mayrhofen, zwischenzeitlich auch wieder Jenbach und zuletzt Buch kehrt der Innenverteidiger nun wieder zurück ins Stadion am Inn.


Mit vielen Erfahrungen ausgestattet und mit ungebrochener fußballerischen Qualität ist Kilicer ein ganz wichtiger Führungsspieler im jungen Jenbacher Team. Dass er absolute Leader-Qualitäten besitzt zeigte sich zuletzt bei seinem Engagement in Buch, wo er seine Mannschaft als Kapitän aus Feld führte und nicht nur fußballerisch zu überzeugen vermochte. Nun, gegen Ende seiner Laufbahn, kehrt er also zu seinem Heimatverein zurück – und wir sagen herzlich willkommen zurück, Tuncay Kilicer!

Comeback in Jenbach: Rudolf Stadler übernimmt die Kampfmannschaft!

Rudolf Stadler übernimmt den Trainerposten der Jenbacher Kampfmannschaft! Nach dem überraschenden Rücktritt von Mario Oderich am vergangenen Wochenende kann somit nicht einmal sieben Tage später ein Nachfolger präsentiert werden. Stadler leitete heute Montag das erste Training der Jenbacher Mannschaft und hat sich bereits beim Cupspiel in Ried am vergangenen Samstag ein erstes Bild seiner neuen Mannschaft gemacht.

„Uns war es wichtig, nach dem Rücktritt von Mario schnell eine gute Lösung auf der Trainerposition zu finden. Dabei ist uns mit der Verpflichtung von Rudi Stadler ein echter Coup gelungen, ein Mann mit seiner Erfahrung und seiner Fachkompetenz ist für jeden Verein eine absolute Bereicherung!“, so Obmann Stefan Paregger. „Umso glücklicher sind wir, dass wir ihn von unserem Projekt in Jenbach überzeugen konnten und er sich entschieden hat, die Mannschaft als Cheftrainer zu übernehmen!“

Rudolf Stadler verfügt bereits über jahrzehntelange Trainererfahrung, feierte zahlreiche Erfolge auf Vereinsebene und ist einer der führenden Fußballexperten des Tiroler Fußballverbandes. Neben seinen Trainerarrangements bei verschiedenen Vereinen ist er bereits seit Jahren auch in der Trainerausbildung Referent, ebenso ist Stadler Sportlicher Leiter des LAZ Tirol und als solcher auch immer wieder für die Betreuung der Tiroler Auswahlteams bei diversen internationalen Turnieren verantwortlich.

Es ist bereits die zweite Amtszeit des 57-jährigen Majors des Bundesheeres bei unserem Verein, in der Saison 2013/2014 war er an der Seite von Trainer Hannes Rieser als dessen Assistent maßgeblich am fulminanten Meistertitel in der Landesliga und dem daraus resultierenden Aufstieg in die Tirolliga beteiligt. Nach seinem Abschied aus Jenbach war er als Trainer am Achensee tätig, wo er die dortige Mannschaft in der Bezirksliga stabilisierte. Zuletzt war er als Nachwuchsleiter in Fügen aktiv. Dieses Engagement legte er im vergangenen Sommer nieder. Nach einem Jahr Auszeit auf Vereinsebene – seine Funktionen für den TFV führte Stadler auch in dieser Zeit weiter– feiert er nun also sein Comeback in Jenbach.

„Ich freue mich sehr, dass mir der Verein das Vertrauen schenkt und ich die Mannschaft in die neue Saison führen kann!“, so Rudolf Stadler vor seinem Amtsantritt. „Das Projekt in Jenbach überzeugt mich, die Mannschaft wurde gegenüber dem letzten Jahr nochmals punktuell verstärkt, viele junge und entwicklungsfähige Spieler bilden das Grundgerüst. Ich habe mir die Jungs bereits beim letzten Training und am Samstag im Cup angesehen, es handelt sich um eine absolut intakte Mannschaft mit Potential. Hier wurde in der Vergangenheit wertvolle und gute Arbeit geleistet.“, lobt der Jenbacher Neo-Coach auch die Arbeit seines Vorgängers Mario Oderich. „Ich bin voller Vorfreude auf die Arbeit im Verein und mit der Mannschaft. Wir wollen als SK Jenbach nun den nächsten Schritt nach vorne machen!“

Kickcamp gestartet

Unser Kickcamp ist heute gestartet, wer noch mitmachen möchte ist herzlich willkommen. Einfach um 9:00 zu uns auf den Fußballplatz kommen.

Es werden nur die in Anspruch genommen Tage verrechnet. Mittagessen, Säfte, Trinkflasche und Trikot inklusive 👍

KM nimmt erste Cuphürde

Die Jenbacher Kampfmannschaft qualifiziert sich nach einem Sieg über den Bezirksligisten Ried/Kaltenbach für die nächste Runde des Kerschdorfer-Tirol Cups. Dabei war die Leistung über weite Strecken souveräner als das Ergebnis – erst nach dem Elfmeterschießen stand die Jenabacher Mannschaft als Sieger fest.

Der SKJ zeigte im ersten Spiel nach der Ära Oderich und noch ohne neuen Trainer ihren Charakter und war von Beginn an engagiert und bemüht. Früh übernahmen die Jenbacher, bei denen alle vier Neuzugänge in der Startelf standen, auf dem tiefen Terrain die Kontrolle über das Spiel und konnten auch mit der ersten richtigen Torchance bereits in Führung gehen. Elyasa Sahin ließ einen langen Diagonalball gut zu Michael Flatscher durch, der von außen auf den eingelaufenen Cagri Toprak flankte, der per Kopf zur frühen Führung versenkte (9.).

In Folge bestimmte Jenbach das Spiel weitestgehend, konnte aber, auch aufgrund des verletzungsbedingten Austauschs von Cagri Toprak, nicht wirklich zwingend werden. Einzig ein Freistoß an die Kreuzecklatte von Pepi Cioc nach einer guten halben Stunde versprühte nochmals Torgefahr. Da aber Ried offensiv auch harmlos blieb, ging es mit der nicht unverdienten 1:0 Führung in die Pause.

Abschnitt zwei brachte wieder wesentlich gefährlichere Angriffe von Seiten Jenbachs mit sich, jedoch vergaben der sehr engagierte Selcuk Temiz als auch der umtriebige Pepi Cioc aus aussichtsreichen Positionen, teils nach schönen Kombinationen. Und so kam es, wie meist im Fußball. Wer die Tore nicht macht…bekommt sie. Florian Klocker nutzte in Minute 71 eine der wenigen Unachtsamkeiten des Jenbacher Defensivverbundes und netzte nach Lochpass zum 1:1 Ausgleich ein. Und das genau in jener Phase, in der unsere Mannschaft die Kontrolle über das Spiel wieder gänzlich zu übernehmen schien, nachdem die Zillertaler zwischenzeitlich die Partie offener gestaltet hatten.

Die Reaktion seitens des SKJ ließ aber nicht lange auf sich warten, man wollte schnell antworten. Tatsächlich spielte man sich wieder die ein oder andere Tormöglichkeit heraus, die gefährlichsten davon vergaben Simon Flatscher nach Lochpass (81.) und der eingewechselte Ümüt Ünlü, der das Leder in der Nachspielzeit an die Querlatte schoss. Und so musste der Sieger im Elfmeterschießen ermittelt werden.

In jenem trafen für den SK Jenbach Resul Ünlü und Tuncay Kilicer ebenso wie ihre Gegenüber aus Ried, ehe Rene Kirchmaier einen Strafstoß parieren konnte. Jenbach konnte allerdings daraus vorerst keinen Profit schlagen, da auch Pepi Cioc vergab. Nachdem Ümit Ünlü und Srdan Dobric souverän verwandelten und auch die Heimischen zwei Mal erfolgreich waren, gelang es Schlussmann Kirchmaier den letzten Elfmeter von Dominik Plank zu entschärfen und Jenbach somit in die nächste Cuprunde zu hieven.

Wenngleich im Elfmeterschießen immer auch der Faktor Glück eine Rolle spielt, ist der Sieg einer charakterstarken Jenbacher Mannschaft, die ohne Trainer in diese Cuprunde gehen musste, ein verdienter. Die Vielzahl an Torchancen und der weitestgehend bestimmende Auftritt der Jenbacher Elf stimmen für die Zukunft zuversichtlich. Der Sieg beschert uns nun am kommenden Samstag, 25.07., ein Heimspiel im Cup gegen den SK Hippach. Anstoß im Stadion Jenbach um 18:00 Uhr.

SK Jenbach Kaderupdate

In der zurückliegenden Transferperiode gelang es dem SK Jenbach, das ausgegebene Ziel der Kontinuität in der Kaderzusammenstellung zu erreichen. Beinahe alle Akteure der so erfolgreichen Herbstsaison stehen auch zum Auftakt der neuen Spielzeit wieder im Jenbacher Aufgebot. Dieses umfasst nun 22 Spieler, wobei 12 davon der eigenen Jugend entstammen. Und auch die Prämisse der Regionalität wurde erfolgreich umgesetzt, mit Pepi Cioc kickt derzeit ein Innsbrucker in der Jenbacher Kampfmannschaft, jegliche andere Spieler sind in der näheren Umgebung bis maximal Schwaz beheimatet.

Im Vergleich zur Vorsaison stehen drei Spieler aktuell nicht mehr zur Verfügung. Martin Eder, der im vergangenen Herbst mit seinen 37 Jahren eine der Stützen des Jenbacher Erfolges war, lässt seine Zeit als aktiver Fußballer ruhiger ausklingen und steht auf eigenen Wunsch nicht mehr im Kader der Kampfmannschaft – bleibt dem Verein aber als erfahrener Führungsspieler in der jungen Reserve sowie als Kindergartentrainer erhalten. Lukas Pfurtscheller, der sich in der Wintervorbereitung beim Training in Fügen schwer verletzt hat, wird diese Saison nicht aktiv als Spieler agieren können, ist jedoch als U16 Trainer weiterhin für den SKJ aktiv und unterstützt ebenso wie gehabt Rene Steinberger bei der Betreuung und Ausbildung der U9-Mannschaft. Einzig Rüstü Karakoc, der im Winter zum Jenbacher Verein stieß, aufgrund der Corona-Pandemie aber nie zum Einsatz kam, entschied sich gegen einen Verbleib beim SKJ. Dennoch gebührt ihm der Dank seines Trainerengagements, er führte die nunmehrige U16 von Lukas Pfurtscheller durch das Corona-Halbjahr.

Neu hinzugestoßen sind derweil mit Resul Ünlü und Tuncay Kilicer zwei erfahrene Landesligaakteure, welche als Führungsfiguren der jungen Jenbacher Mannschaft die notwendige Stabilität und Sicherheit geben sollen. Mit Rene Kirchmaier wurde zudem ein junger, talentierter Torhüter zum SKJ gelotst, der nicht nur ein Versprechen an die Zukunft darstellt. Des Weiteren ist Michael Flatscher, bis dato noch ohne Einsatz für den SK Jenbach aufgrund des Saisonabbruches, wie ein Neuzugang zu sehen und wird den Jenbacher Fußballverein weiter verstärken. Unsere Neuzugänge werden in den kommenden Tagen noch genauer vorgestellt.

Und auch die derzeit noch vakante Position des Cheftrainers sollte in den kommenden Tagen besetzt werden. Spätestens dann gilt: Wir sind bereit!